Erklaͤrung der Kupfer.
aus ſticht, hernach ſich gegen die Erde kruͤmmet. D. Wurzdes Pflaͤnzleins, ſo wegen eines unterwegens angetroffenenharten Coͤrpers empor ſteigen muͤſſen, hernach ſich wieder gegendie Tiefe neiget, wie zu ſehen bey E. F. Kern von Citrulle.5. Veede Lappen, die wie zwey Schalen zuſamm paſſen, unddas Pflaͤnzlein in ſich halten, deſſen Wuͤrzelein etwas hervotſticht. 6. Herzblaͤtlein, die ſich etwas oͤffnen, wie zu ſehenbey 7. und 8. 9. das Wuͤrzelein, wie es ſtaͤtker worden, undHaar⸗ Wurzeln in die Erde treibt. 10. Das Pflaͤnzlein, wites ſeine ordentliche Blaͤtter zwiſchen den Herz⸗Blaͤtlein aus,treibet, daran eines niedergebogen bey 11. G. Pommeran-zen⸗Kern, der zwey Pflaͤuzlein enthielte, und zwey Stammetriebe. 12. Herzblaͤtlein, worinn die andern zur Sicherheilſtecken. 13. Lappen des Kerns, die nicht mehr noͤthig ſind,und in der Erde verweſen.
Das inwendige der Pflanzen. pag. 460.
A, Holz⸗Faſern. B. Maſchen, dadurch die Blaͤsleinoder Saͤcklein Lagweiſe laufen. C. Dergleichen Lagen wagrecht vorgeſtellt. D. Lufft⸗Roͤhren, ſo gemeiniglich leer, bisweilen mit Flieswaſſer angefuͤllet ſind. Sollte etwa die Luſſtvermittelſt des Waſſers hineingeführet werden? Dieſe LuffRoͤhren ſind von ungleicher Groͤſſe, und von Schnecken⸗ formigen Faſern zuſamm geſezt. E. Zwerg⸗Faſern, welche verurſachen, daß das Holz ſchwehr zu ſpalten iſt. Lauffen bißan die Augen, an die Knoſpen, an die Blaͤtter⸗Stiele undFrucht⸗ oder Obſt⸗Stiele. F. Zweyjaͤhriger Baum⸗Stammhorizontal ent wey geſchnitten. 1. Aeuſſere Haut. 2. DickeRinde. 4. Splint oder Wuchs vom lezten Jahre.. Hola vol
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