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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Erſtes Geſpraͤch. 15

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als wie, und eben ſo gute Werzeuge, als Die In-die geſchickteſten Meiſter unter uns ver⸗ ſecten.

fertigen koͤnnen.

Der Prior. Mein Herr Chevalier!man kan zwar, wie Sie anjetzo, dieZierrathen und Werkzeuge der Inſectengegen die unſrigen halten; es muß abernur in der Abſicht geſchehen, daß mandabey anmerke, wie plump unſere Arbeit,und hingegen wie fein, wie praͤchtig undunvergleichlich die Kunſt⸗Stuͤcke der Na-tur verfertiget ſeyen. Belieben Sie nurden Kopf einer gemeinen Fliege durch einAugen⸗Glas zu betrachten! man wirdnicht muͤde auf einem ſo ſchlechten KopfGold und Perlen im Überfluß zu ſehen,und mit einem heimlichen Mitleiden an-dere Koͤpfe dagegen zu halten, die mit all

ihrer angewandten Mühe, ſich doch nie⸗ Explcat.mahlen ſo koſtbar, als eine Fliege, auf- ic 5putzen koͤnnen. Was dorten von den Li⸗!Oeuer.

lien auf dem Felde ſtehet, das kan man 5

auch auf die Johannes Wuͤrmgen undandere glaͤnzende Kaͤfer ziehen, daß nehm-lich Salomo in aller einer Herrlichkeitnicht ſey bekleidet geweſen, wie der gering-ſte unter ihnen; allein ich muß den HerrnChevalier nur an das erinnern, was erbereits geſehen hat. Wiſſen Sie ſichace beſinnen, was ſie damahls geſehen,da Sie mir die Ehre Dero Beſuchs goͤnne,N ten?