Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die In-ſecten.

36 Schauplatz der Natur.

ein gewiſſes Land, darinnen man einegroſſe Menge Thiere von allerhand Ge-ſtalten faͤnde, die theils unter der Erde,theils im Waſſer leben; hernach ihre Ge-ſtalt verandern, ſich auf der Erde aufhal-ten, und wie die Schlangen in den Waͤl-dern und auf dem Feld herum kriechen;nach einer geſetzten Zeit aufhoͤren etwaszu freſſen und ſich ein Haus, oder eineGrufft bauen, darinn ſie viele Wochenwie begraben liegen, ja einige viele Mo-nathe/ ja ganze Jahre, ohne Bewegung, oh-ne Ruͤhren, und nach dem aͤuſſerlichenSchein, ohne Leben zubringen, hernachwieder lebendig werden, ſich in Voͤgelverwandeln, durch die Mauern ihresGefaͤngniſſes brechen, an dem Sonnen-Licht die ſchoͤnſte Federn zeigen, ihre Fluͤ-gel ſchwingen, und alſo Einwohner derLufft werden.

Der Chev. Ich moͤchte gerne denNamen dieſes Landes, und dieſer Voͤgelwiſſen; allein ich kan faſt nicht glauben

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daß„

Der Graf. Es iſt nichts gewiſſers inder Welt: dieſes Land iſt das unſrige, unddieſe Thiere ſind die Inſecten/ die wirtaͤglich vor Augen ſehen.

Der Chev. Was? die Fliegen, dieNaupen, die Weſpen, die Bienen?

Der