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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Schauplatz der Natur.

ie die Spinne, daß es Zeit ſey, einen Aus-Spin, fall zu thun. Dieſe Spinne iſt viel ſchlim-mer als die andern; wenn man ſie mitzwey Hoͤlzgen oder mit etwas anders weg-nimmt, ſo beiſſet ſie darein Sie iſt auchviel haͤrter, als die andern Spinnen, undfuͤrchtet ſich fuͤr der Weſpe im geringſtennicht, welche den andern Spinnen mit ih-rem Stachel und harten Haut ſolchenDieſer Stachel kandie ſchwarze Spinne nicht verletzen; ſie hin-gegen zerbricht der Weſpe alle ihre Gebeineund Schalen, vermittelſt ihrer Scheeren.Ich werde nur mit wenigem die Lauffer-und Feld⸗Spinne beruͤhren.Die Lauffer⸗Spinnen ſind von verſchie-Spinnen. denen Arten und Farben.lauffen und huͤpfen ſie von einem Ort zumandern: und weil ſie nicht genugſam Garnhaben ihren Raub bey Gelegenheit dareinzu wickeln, und inſonderheit den Muͤcken-Fluͤgeln das Flattern zu wehren, welchesihnen beſchwehrlich faͤllet; So hat ihnendie Natur an ihre beede foͤrderſte Fuͤſſe, diewir ihre Arme geheiſſen, zwey Buͤſche ge-ſezt, damit ſie die Bewegung und Bemuͤ-hung ihres Feindes mit den Fluͤgeln, ver-Eine kleinere ſchwaͤrzere,und von den uͤbrigen ganz verſchiedene Art,iſt diejenige, die im September oder Octo-ber, ihre Faͤden uͤber den Kraͤutera, S

Schrecken einjaget.

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