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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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166 Schauplaz der Natur.

Die gen. Dieſe behaͤlt man auf das kuͤnftigeBienen. Jahr zum Gebrauch. Ich bemerke dieſes

deßwegen, weil die Koͤnlgin gleich mit An-fang des Fruͤhlinges ſchon wieder befruch-tet iſt, ob man gleich bißweilen nur einigewenige Hummeln wahrnimmt, die von dengemeinen Bienen, was die Groͤſſe betrifft,gar wenig unterſchieden ſind.

Der Chevalier. Was fangen die ar-men Hummeln hernach an? Ich habe inder That Mitleiden mit ihnen.

Der Prior. Der Regen, die Voͤgelund der Hunger bringen ſie um.

Die Graͤfin. Auf dieſe Weiſe ſtehen dieManner gar in ſchlechtem Anſehen bey die-ſem Volk?

Der Graf. Es ſcheinet, daß das ge-meine Beſte das vornehmſte Staats⸗Ge-ſeze ſeyn muͤſſe.

Der Prior. Die Bienen glauben, esſeye nicht noͤthig, muͤſſige Baͤuche immerfortzu ernaͤhren, die in kurzer Zeit aufzehrenwuͤrden, was andere mit groſſer Muͤhe ein-geſammelt, zumahlen in einer Jahres⸗Zelt,da man nichts mehr nachſchaffen kan. Alſo/Herr Chevalier, wenn man die Hummelnzwinget vor ihren Unterhalt, ſelber zu ſorgen,ſo geſchiehet es nicht ſowohl aus Genauig-keit, als aus Noth.

Der Chevalier. Sie befuͤrchten, HerrPrior, man moͤge von ihren lieben Aunglei-