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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Bienen eine halbe Eyer⸗Schale.

200 Schauplatz der Natur.Die eine halbe Erbſe, auch rund und hohl, wie

i Wenn nun vie-le dergleichen Zellen nahe an einander ſte-hen, ſo gleichen ſie faſt einer Traube, welcheszimlich artig ins Geſichte faͤlet. Die Weib-

gen, die eben ſowohl, als bey den Bienen

und Weſpen, in geringer Anzahl ſind, legenihre Eyer in die offenen Zellen, wornach an-dere Hummeln einen waͤchſernen Deckelaruͤber fuͤgen, auf welchem ſie hernach inunaufhoͤrlicher Bewegung ſich aufhalten,entweder um die Eyer zu erwaͤrmen, oderdoch wenigſtens um die Kalte abzuhalten.enn die Wuͤrmgen ausgekrochen ſind,bemuͤhen ſie ſich den waͤchſernen Deckeldurchzubrechen, wozu ihnen die Hummelnvon Außen behuͤlflich ſind. Endlich kommteine groſſe Hummel, und frißt den ganzenDeckel mit einander auf. f1205 Chevalier. Was? leben ſie vonachs?

Der Prior. Nein, mein Herr, ſie laſ-ſen es nur in ihrem Magen, welcher ſehrwarm iſt, zerſch melzen, und wenden es ſo-dann zu andern Gebrauche an. Wenn die

uͤringen aus gekrochen, ſo befaͤllt ſie ein

gewaltſames Bewegen der Glieder, das

ihnen den Schweis austreibet, deſſen her-

fuͤrdringende Troͤpfgen aus einer zarten

Feu chtigkeit beſtehen, welche nach und nach

hart, und lezlich zu einem weiſſen Dabwi

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