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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Siebendes Geſpraͤch. 203

meln, die er auf dem Wege antrifft, ſchla⸗ Diegen mit den Fluͤgeln, ſtuzen ſich auf die foͤr⸗Bienen-

dern Fuͤſſe, machen allerhand luſtige Spruͤn-

ge, und begleiten ihn hernach. Iſt der Koͤ-

nig wieder zu Hauſe angelanget, ſo gehet je-dermann wieder an ſeine vorige Arbeit; doch

bezeigen ſie bey weitem keinen ſolchen Luſt

und Eyfer, als die zahmen Bienen. Diejungen Hummeln ſind des Morgens faul,und muͤſſen mit groſſer Muͤhe zur Arbeit ge-bracht werden: Es pflegt alſo eine Alte, vonden groͤſſeſten, fruͤhe um halb acht Uhrſich biß an den halben Lelb aus einem gewiſ-ſen hierzu gewidmeten Loche ganz oben andem Neſt heraus zu legen, mit den Fluͤgelneine ganze Viertel⸗Stunde lang zu ſchla-gen, und ſolchen Laͤrmen zu machen, daß al-les munter werden muß. Auf dieſe Wei-ſe wird das Zeichen zur Arbeit gegeben. Ei-ne andere groſſe Hummel haͤlt den Tag uͤber

Wache, und habe ich mich uͤber ihre ſorg-faͤltige 5 Amts zum oͤff-

tern verwundert. Wenn ich zum Exempel

hart an den Korb ſties: So machte ſie ſich

gleich aus ihrem Schilder⸗Haͤusgen her-vor, kletterte ganz erſchrocken und beſtuͤrztauf das Gewoͤlbe, und ſahe ſich von da al-

lenthalben um: Vermerkte ſie nun weder

Feinde, noch andere Gefahr, ſo kehrete ſiewieder auf ihren Poſten zuruͤcke. Bißwei-

len habe ich einer gemeinen Fliege einen.f f ge