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MNeuntes Geſpraͤch. 269
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zugleich, auf was Weiſe die andern Mu⸗Diermu-ſcheln und Schalen in dem Meer und in ſcheln.
denen Fluͤſſen entſtehen. Sie erlauben al-ſo, daß ich noch einen Zweifel machen darf.Wenn die Schalen auf dieſe Weiſe ent-ſtehen, wie der Herr Graf jetzo erwaͤhnet;ſo dringet der Schaum, der zu Ergaͤnzungeiner zerbrochenen Schale noͤthig iſt, durcheben diejenigen Schweiß⸗Loͤcher, durch wel-che er bey Verfertigung des nunmehro zer-brochenen Schalen⸗Stuͤckes gedrungenwar; Folglich ſolte das eingeflickte Stuͤ-cke von eben ſoſcher Farbe ſeyn als das her-gusgebrochene Stuͤcke, oder als die ganzeuͤbrige Schale. Unterdeſſen habe ich anvielen zerbrochenen Schnecken⸗Schalenwahrgenommen, daß man das eingeflickteStuͤck gar deutlich von der alten Schaleunterſcheiden kunnte, weil es ſich, der Far-be nach, ganz anderſt zeigete.
Der Graf. Dieſer Einwurf hebt mei⸗Die
nen Satz gar nicht auf. Sie geben mir Fleckenhierdurch Gelegenheit zu erklaͤren, woher an den
die Striche und marmel⸗ artige Miſchung eder Farben an den Schnecken⸗Haͤuſern und
den meiſten Muſcheln entſtehen. und MusDer Chevalier. Es waͤre mir ſehr lieb, ſcheln.
wenn ich den Urſprung hievon wuͤſte: dennich habe offtmahls Muſcheln geſehen, dievon dem kleinen Punct in der Mitte, bißan den Rand der Oefnung, mit einerleyStri-
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