Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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DieVogel.

Herr vonLeibnitz,und HerrBorelli.

Schauplatz der Natur.

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und Moͤrder⸗Gruben zuruͤcke machen.Die Graͤfin. Ach, meine Herren, Sieverurſachen mit ihrer Fliege⸗Kunſt, daß ichvor Schrecken erzittere. Ich lege zum Vor-aus meinen Fluch auf denjenigen, der ſichbemuͤhen wird zu fliegen. Sagen Sie mirnichts mehr, weder von Hoͤhlen, noch vonMoͤrder⸗Gruben. Sehen Sie, Herr Che-valler, wohin ſie uns bringen wollen mitihren Erfindungen. N.Der Graf. Sie koͤnnen in dieſem Stuͤ-cke ohnbeſorget leben: Man hat ſich wegen

der Fliege⸗Kunſt nicht zu fuͤrchten: Denn

ſie iſt ſo zu ſagen ohnmoͤglich. Die Naturſelber hat in gewiſſer Maaſe eine unüͤber-windliche Hinterniß in den Weg gelegel,durch die ganz und gar ungleiche Verhaͤlt-niß, welche die Schwere des menſchlichenCoͤrpers gegen die Schwere der Lufft hat.Die Maſchine, ſo man ausdenken muͤſte)um den menſchlichen Coͤrper ſchwebend zumachen, und in ein Gleichgewichte mit derLufft zu ſetzen, wuͤrde von ſo ungeſchickli-cher und unbethulicher Groͤſſe ſeyn, daßeinige beruͤhmte Maͤnner fuͤr ohnmoͤgli

halten, daß man ſich ihrer bedienen, undſie regieren koͤnne, ſondern ſie ſetzen dieſeKunſt gleich der immerwaͤhrenden Bewe-gung unter diejenigen Sachen, welche demMenſchen von ſelbſten unterſaget ub

ſodann geſchwinde wieder in unſere Loͤcher