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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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DieErd-

274 Schauplatz der Natur.

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reit mit einem langſamern, oder mit einemgeſchwindern abzuwechſeln, oder auch in voͤl-

Thiere. igem Lauf zu rennen, ſo bald es des Reu-

ters Willen merket. Nichts benimmt ihmden Muth? weder eine lange Reiſe, nochſchlimmer Weg, weder Graden, noch Flͤſ-ſe, auch nicht die allerſchnelleſten, es ſezetuͤber alles weg, und laͤſſet ſich ſo wenig auf-halten, als ein Vogel. Verlanget mannoch mehr; Soll es ſeinen Herrn beſchuͤzen,oder nebſt ihme den Feind angreiffen, ſo tritt

bliob 39. es den gewafneten Schaaren beherzt unter20.

DerHund.

die Augen, es ſpottet der Furcht und weißnichts don ihr. Der Trompeten⸗Schallund das Zeichen zur Sclvacht ermuntert ſei-ne Herzhafftigkeit, es fliehet nicht vor denbloſſen Schwerdtern.

Die Graͤfin. Mein Herr Gemahl, dasiſt eine ordentliche Lob⸗Rede.

Der Graf. Ich haͤtte noch viel mehrerszu ſagen, von den Schulen und Wendun-gen, die ein Pferd machet. Allein weil Sieſich üͤder den erſten Theil meines ungeluͤn-ſtelten und Soldaten⸗maͤſſtgen Lobſpruchesaufgehalten haben, ſo ſollen Sie den andernTheil gar nicht zu hoͤren bekommen. Wohl-an, Hr. Chevaller, bringen Sie ihren Hundzum Vorſchein, was kan er fuͤr Kuͤnſte? l

Der Chevalier. Ich wollte, er waͤtehier, er wuͤrde Ihnen mehr Vergnuͤgen ma-chen, als ich mit meiner Erzehlung. MeinHund