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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Zwoͤlfes Geſpraͤch. 37

thut vor Freuden halb narriſch„und kan offt Die

in zwey oder drey Stunden nicht mit allenſeinen Liebkoſungen fertig werden.

Seine Treue gehet aber noch weiter: Erwachet faſt Tag und Nacht, damit mir keinLeid geſchehen ſolle; er giebt auf alles acht,und warnet mich vor allem. Er iſt allezeitfertig, unbekannte Leute anzufallen, jedochnicht ohne meinen ausdruͤcklichen Befehl,den er ſchon aus meinen Augen zur Gnuͤgevernimmt. Griff mich jemand an, ſo wuͤr-

deer keinen bloſſen Degen achten. Wie ich

vor etlichen Monathen die erſte Lection imFechten nahm, haͤtte er bald dem Fechtmei-ſter die Wade ausgeriſſen, von der Zeit anſind ſie Tod⸗feinde/ und man darf ſie nichtzuſammen laſſen.

Die Graͤfin. In der That ſind alle dierareſten Kuͤnſte, die man einem Hunde bey-bringen kan, bey weitem nicht ſo hoch zu ſchaͤ-zen, als die wahre und herzhaffte Treue, dieer gegen ſeinen Herrn erzeiget. Man ſie-het wohl, daß Gott den Hund deßwegenan den Menſchen gewieſen, damit er ihmGeſellſchafft leiſten, ihm beyſtehen, und ihnvertheidigen ſolle. Die Dienſte, welche unsdie Hunde leiſten, ſind eben ſo mannigfaltig,als ihre Arten.

Die Ruͤden und Bullen⸗Beiſſer beſchü-15 unſere Wohnungen des Nachts; und

ind nur zu dieſer Zeit ſchlimm, da man unsAa; Leides

Erd-Thiere.