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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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zwoͤlftes Geſpraͤch. 395

gem Futter ab. Seine vordere Fuͤſſe ſindwie bey denen Thieren geſtaltet, die gernenagen, und das, was ſie benagen, zwiſchenden Tatzen halten, als wie die Affen, Ra-ten und Eichhoͤrnlein. Er gebrauchet auchdie voͤrdere Fuͤſſe zum graben, ſcharren, kne-ten und anruͤhren der Thon⸗Erde, die ergar oͤffters gebrauchet. Die Hinter⸗Fuͤſ-ſe haben zwiſchen den Zaͤhen eine LarkeHaut, wie die Fuͤſſe der Endten und Waſ-ſer⸗Voͤgel. Der Schwanz iſt lang, et-was plalt, und ganz mit Schuppen bede-cket, mit Fleiſch⸗Maͤußlein verſehen, undallezeit mit einem gewiſſen Oele oder Fet-igkeit angefeuchtet. Dieſes Thier bedientſch, als ein gebohrner Baumeiſter, ſeinesSchwanzes ſtatt eines Schubkarrens, denMoͤrtel oder Thon herbey zu ſchaffen, her-nach als einer Kelle, ſelbigen auszuſtreichen,und einen Verwurf zu machen. Die Schup-pen verhindern, daß die Kaͤlte und Naͤſſevon dieſen Materien nicht in den Schwanzdurchdringen kan, hingegen wuͤrden dieSchuppen nebſt dem Schwanze von Lufftund Waſſer Schaden leiden, ohne Huͤlfedes Oeles, das er mit der Schnaupe draufſtreichet. Dem Anſehen nach, wird es inden Beuteln aufbewahrt, davon wir gere-et haben.

Die Bieber halten ſich Hauffenweiſe ineinem Bau oder Wohnung beyſammen 50

DieErd-Thiere.