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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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koͤnnen. Ich ſehe daſelbſten Würme, Mu-ö Do a

Dreyzehendes Geſpraͤch. 419

Die Graͤfin. Mein Herr Prior. Ich Dieverlange Ihnen nicht nachzuzehlen. Ich Siſche.

glaube gerne, wos Sie mir ſagen, ob es mirgleich anfangs unglaublich ſcheinet. Eingemeiner Karpfe hat bey weitem ſo vielRogen nicht, als ein groſſer Stockfiſch, je-doch iſt die Zahl ſeiner Eyer, auch nur demaͤuſſerlichen Anſehen nach, dermaſſen un-

geheuer groß, daß man Ihre Rechnung

gar wohl fuͤr richtig annehmen kan. Alles,was Sie jetzo vorgebracht, hat mich in groſ-ſe Verwunderung geſetzet, und mir Luſt er-wecket, ebenfalls nachzuſinnen, das iſt, ei-nige Schluͤſſe zu machen. Wenn man be-denket, was dieſe wunderwuͤrdige Frucht-barkeit der Fiſche fuͤr Abſichten haben moͤ-ge; ſo findet man leicht, daß ſie nicht ab-

ziele, das Meer und die Fluͤſſe mit ſo vie-

len Fiſchen zu beſetzen, als Eyer vorhandenſind, weil ich glaube, daß das Meer nichtweit genug fuͤr ſie waͤre; Sondern manſiehet daß dieſe Fruchtbarkeit einen gedop-pelten Nutzen zum Endzweck hat, erſtlichdie Art, ohnbeſchadet aller widrigen Zu-faͤle, zu erhalten, und zweytens denen le-bendigen Fiſchen eine haͤufige und taugli-che Nahrung zu verſchaffen.

Der Chevalier. Nunmehro begreifeich einen Theil der Mittel, wodurch die

iſche im Waſſer leben und ſich erhalten

chel-