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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Dreyzehendes Geſpraͤch. 429

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Der Chevalier. Er hatte ſollen nie⸗ Die

mahlen in die Hoͤhe ſteigen.

90Der Graf. Er muſts auch beſtäͤndig auf fed

ibid. pro-

pos. 209.Philofꝰ

Die Graͤfin. Dieſe Lufft⸗Blaſe bringt transfüͤrwahr wunderbahre Dinge zuwegen. abridg'd

dem Grunde bleiben, da er wie eine Schlan-ge fortkroch.

Jedoch muͤſſen die Fiſche auch ſehr geſchickteyn, damit ſie bey dem Aufblaſen und Zu-ſammendrucken des Lufft⸗Gefaͤſſes das ge-hoͤrige Maas beobachten, und nicht mehroder weniger hierinnen thun, als nur, ſo vieljuſt noͤthig iſt, um an den vorgeſetzten Ortder Tiefe und Hoͤhe zu gelangen; Wozuferner erfordert wird, daß ſie das Druͤckenund Nachloſſen der Fleiſch⸗Maͤußlein ge-

nau abmeſſen, und auf ein Haar wiſſen

nüͤſſen, wie viele Lufft ſie aus der Blaſeweglaſſen ſollen. a

Der Graf. Unſere Vernunft⸗Schluͤſ-ſe muͤſen der Erfahrung weichen. Mankan auch dieſen Einwurf damit genugſamwiderlegen, daß die Fiſche alles dieſes thun,ohne ſich deſſen bewuſt zu ſeyn. Wenn Siealſo gleich alles auf das genaueſte abmeſſen,ſolſt dieſes doch nicht der genauen Aufmerk-ſamkeit oder Erkaͤnntnis des Thieres zuzu-ſchreiben, in welchem dieſe Sachen vorge-ben; ſondern ganzallein der unerforſchlicheneißheit des allmächtigen Werkmeiſters,

der alle Dinge erſchaffen hat. Der