440 Schauplatz der Natur.
Die Der Prior. Man treibt ſtarke Hand-Giſche, lung damit. Man richtet Leder damit zu,man kochet Theer davon zum calfatern derSchiffe, man bereitet die Wolle zu einigenZeugen damit, ingleichen die Seiffe. Mangebraucht ihn in der Mahlerey und Arzneh-Kunſt. Inſonderheit dienet der Thran de-
nen Nordlichen Voͤlkern gar viel, damſt
95 ohne groſſe Koſten bey daſigen langen
ächten Licht brennen koͤnnen.
Die Graͤfin. Kommt von dieſem groſ-ſen Fiſche das Fiſchbein her, das uns dieKaufleute zufuͤhren?
8 Der Graf. Es giebt zweyerley Wall
ner ſiſche. Eine kleine Art, die Zaͤhne hat, undPotfiſche heiſſen, aus deren Hirn das Wal-rath bereitet wird, darauf das Frauenzim-mer ſo viel haͤlt; und die groſſe Art, diekeine Zaͤhne aber groſſe Kiefer von 15. 16Schuhen hat, die zwiſchen den Kinnbackenliegen, und, wie einige meynen, die Ohrenoder Lunge des Wallfiſches ſind, nach an-derer Meynung aber ihme dienen das Grasabzureiſſen, wovon der Wallfiſch dem An-ſehen nach ſich ernaͤhret, weil man Grasin ſeinem Magen findet. Aus dieſen Sluͤck-weiſe nach der Laͤnge geſpaltenen Kiefern,macht man die vermeynten Walfiſch⸗Bei-ne, oder diejenigen ſtarken und beugſamenSchienen, die man bey den Kaufleuten un-ter dem Namen des Fiſchbeins.
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lungennichtters elcodill,kaniſtnicht!18. biUnd!nug,hat.DeThierdere