gung.10 ge-einenundhunſt-n ſeht0 gatleekeaͤndiguntenings-dere,igern denvet-Thei-
Die;0 des
elz-eben-elcheLap-auf-
Or-
Vierzehendes Geſpraͤch. 473
het ſo dann vermittelſt ſeiner Wurzel⸗Aeſt⸗ Dielein, neuen Safft aus der Erde ſelber. Die Pflan-Herz⸗Blaͤtlein und der Stamm werden sen.durch eben dieſe Bewegung ausgefület undbelebet, durch den taͤglich friſch zuflieſſenden öSafft in die Hoͤhe getrieben, ſie ſteigen ge-gen die Erd⸗Flaͤche undd
Die Graͤfin. Hier muß ich Ihnen in die
Rede fallen: wenn der Ackersmann ſaͤet,ſo wirft er das Saamen⸗Korn hin, wie esihm in die Haͤnde kommt; Wenn der Gaͤrt⸗ 0ner Bohnen oder Erbſen in die Erde leget,ſo giebt er nicht Achtung, welches der ober⸗ 109ſte oder unterſte Theil der Erbſe ſeyn mag.Geſezt nun, das Korn kaͤme verkehrt in derErde zu ſtecken, alſo, daß der Stamm desPflaͤnzleins unten, und das Wuͤrzelein obenlaͤge; Wer lehret ſo dann dem Stamme indie Hoͤhe zu ſteigen? Wer lehret der Wur-zel daß ſie nicht in die Hoͤhe ſteigen, ſondernunten bleiben, ja noch tiefer in die Erde drin-gen muͤſſe?
Der Prior. Es iſt wahr, daß ſie dieſes emolbeſtaͤndig thun. Wenn auch gleich das res de lWuͤrzelein anfaͤnglich aus einem umgekehr⸗ Acade-ten Saamen⸗Korn hervor getrieben hat, ſo nie 1700.kehrt es ſich doch herum machet einen Bo⸗ Rica.gen und ſenket ſich in die Erde. Wenn wentyt, ögleich der Stamm des Pflaͤnzleins anfaͤng⸗Grew. flich unten her vor ſticht, ſo lenket er ſich doch 0bald gegen die Hoͤhe, und bricht endlich oben
Gg 5 aus