Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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DiePflan-

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latz der Natur.

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Ende der Welt an das andere geführtund dagegen andere Dinge, die wir nothighaben, zuruͤcke gebracht werden; Daß manaus eben dieſer Rinde die Anker⸗Thaurnverfertige, ingleichen Seile, Gurte undSchnuͤre, welches lauter dey dem Schlf-weſen, bey der Handelſchafft, beym Ackel-bau, und im Hausweſen unentbehrlicheDinge ſind; Daß aus dieſer Rinde wirauch Haͤuſer bauen, darunter unſere Soldaten wohnen; daß wir ſie zur groͤſten Zierde unſerer Tafeln anwenden; uns Kleiderdaraus verfertigen, die wir Tag und Nachtam Leibe tragen, die uns ein reinliches Au

ſehen geben, und unſere Geſundheik ſo ulbeybehalten, als das Bad, welches zwar

ehedem gewohnlich geweſen, nunmehr aberwegen ſeiner Weitlaͤufftigkeit abgeſchafftworden; Daß man endlich aus bieſer Rinde nach Belieben einen koͤſtlichen Schmuckfuͤr einen Koͤnig, oder einen ſchlechten Kltel für einen Tagloͤhner verfertigen konne,Sehen Sie, zu wie vielem Dingen derHauf ſich gebrauchen laͤſſet!

Nun, meine Herren aus der neuen Well,duͤnkt Ihnen nicht, daß man in der alten ſehgluͤcklich lebt, weil es da Weibsbilder giebldie mit dem Spinn⸗Rade umzugehen, und

dieſe koſtbare Rinde zuzurichten wiſſen?

Der Prior. Madame, ich muß als einehrlicher Iroqueſer fuͤr die Ehre unſers 1 1

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