Vorrede.
— xxx ð ͥD́—1 ñꝑ UU pnur zum Zeitvertreibe dienen? Unterdeſſenlegt die Natur uns ſelbige am erſten vor Au-gen! Wer die natuͤrlichen Dinge betrachtenwill, hat nicht noͤthig ſie in eine Ordnung zubringen zer findet ſchon alles in Ordnung, unddarf ſich nur nach ſolcher richten. Nach de-nen Luſt und Blumen-Gaͤrten wollen wir aufdie Obſt⸗ und Kuͤchen⸗Gaͤrten kommen. Da-mit uns aber die Groͤſſe unſers Reichthumeskeine Verhinderung mache, ſo halten wiruns nur an das treflichſte. Wir verlangennicht, daß in einem Kuͤchen⸗Garten alles vor-handen ſeyn ſolle. Wenn man aber ſchlechteund unnuͤtze Dinge weglaͤſſet, ſo kan man ihnſo einrichten, daß er zu allen Zeiten des Jah-res etwas einſammeln laͤſſet. Von dar wen-den wir uns zu den Getrayd⸗Feldern undWeinbergen, unter ſuchen, was ſie uns fuͤrFruͤchte bringen, betrachten aber dabey auchdie Geſchicklichkeit, ſo man auf ihren Anbauwendet, weil uns die Arbeit eben ſoviel hilft,als die Sache an ſich ſelber.(*) Erblickenwir die Waͤlder, ſo erinnern wir uns an denunzaͤhligen Nutzen, den ſie uns verſchaffen.Unſere Wieſen, die Fluͤße, ja ſo gar die rau-chen Felſen⸗Spitzen tragen zu unſerm 79—
thum
(*) zrer Theil.