Vorrede.
ner Galeere, und einiger kleinern Fahrzeuge,benebſt der Weiſe ſie ins Waſſer zu laſſen,haͤtten abbilden laſſen. f
Weil die edlen und gemeinen Steine, nebſtden Metallen, nicht deutlich in Kupferſtichkonnen vorgeſtellet werden, wie man an denkoſtbahren und vergeblichen Platten im drit-ten Theile der Beſchreibung des Hrn. GraſenMarſilli von der Donau, leicht wahrnimt,ſo haben wir von den Seltenheiten, die manunter der Erde findet, ſonſten nichts fuͤr noͤ -thig geachtet im Bildniße vorzuſtellen, alsverſteinte Sachen, und gebildete Steine, denndieſe werden deswegen kaͤnntlich, weil ſie dieGeſtalt von Pflanzen oder Thieren an ſich zei-gen, hiernaͤchſt auch zu allerhand artigen Un-terſuchungen Anlaß geben. Die Erklaͤrungder Kupfer wird man zu Ende jedwedes Thei-les finden.
Damit man dieſe Sachen deſto leichter faſ-ſen moͤchte, haben wir ſie ſo, viel moͤglich, inihrer natuͤrlichen Groͤſſe vorgeſtellet, weil manſich daraus viel leichter einen Begriff machet,als aus den genaueſten Beſchreibungen.Wenn man einem jungen Leſer von duͤnnen,gefuͤllten, laͤnglichten, ausgekerbten Blaͤtternvorſchwazet, ſo wied er ganz irre, und die Er-goͤzlichkeit verwandelt ſich in ein ernſthafftiges
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