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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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DasGarten- mein lieber Chevalier, ich mache mir ein

eet.7

Lu ſt

Stuͤck.

24 Schauplaz der Natur:Der Chevalier. Sie haben wohl recht,

Vergnuͤgen daraus, Ihnen die Anfangs-Gruͤnde davon beyzubringen. Die Blu-men⸗Zucht iſt eine Ubung, die man nicht

Nuzbar⸗ genug loben kan, wenn man ſie zur Ergoͤ.

keit des

zung nach einer nothwendigen Arbeit an-

Baue. wendet. Sie verſchaffet unſern Haͤuſern

eine groſſe Zierde, und uns etwas gutes,das wir ohne Verlust mit andern kheilenkoͤnnen. Weil die Luſt zu den Blumenund das Vergnuͤgen ſelbige andern zu zei-gen faſt ganz unzertrennlich beyſammenſind, ſo kan man den Blumen⸗Bau als einangenehmes Band der menſchlichen Ge-ſellſchafft anſehen. Jedoch verſuͤſſet ergleichergeſtalt auch die Einſamkeit, und die-net denen ſtatt einer Geſellſchfft, welche kei-ne haben. f

Der Chevalier. Dasjenige iſt alſoetwas recht edles, was ich nur vor einenbloſſen Zeitvertreib hielte: Damit ich abernichts vergeſſe, was Sie mich lehren wer-den, will ich alles aufſchreiben.

Der Graf. Sehr wohl. Unterdeſſenwerde ich allzu genaue Beſchreibungen ver-meiden: Es iſt genug, wenn man Ihnennur den rechten Weg zeiget, die Ubung leh-ret das uͤbrige am allerbeſten, und hierin-nen richtet ſich jedweder nach ſeiner eigenenErfahrung. Wir wollen bey der W

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