Das einem Rande von gemahltem Holze einfaßSe eteet.
2 f iSuter Land, worinnen die Blumen ſtehen allezeit
Abban, Der Sraf. Man mag die Blumenſe-sigkeit. zen, wohin man will, entweder auf die Rab-
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8 Der Graf Die es iſt die zweyte M 1Tühne. nier, deren die Lebhaber und inſonderheldie Blumiſten von Profeſſton ſich bedienen
32 Schauplatz der Natur. N
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Der Chevalier. Warum muß das
erhabener ſeyn als die Gange?
aten, damit das Laub werck eingefaſſet iſtoder in die Abtheilungen, oder in Beeteoder nur auf einzelne Rabbatten unter dieFenſter, und ohne ein ganzes Luſt⸗ Stuͤanzulegen; So muß das Erdreich dennoin der Mitten allezeit erhabener ſeyn, undeine doppelte Abdachung haben, das iſt;auf beeden Seiten allgemach niedriger ab.lauffen. Auf dieſe Weiſe vermag daßWaſſer abzurinnen, welches die Stengelund Wurzeln der Blumen zum faulelbrachte wenn es auf einem ebenen Landeallzulange ſtehen blies: Es ſtehen auchdie Blumen freyer, und ragen uͤbereinande!hervor, wie auf einem Amphicheatro.Der Chevalier. Der Herr Priol,faͤngt es noch anderſt an Nebſt den Blu,men auf ſeinem Luſt⸗Stuͤcke hat er noch elne groſſe Menge beſonders auf einige Seuf“fen geſetzet, da man ſie beſſer betrachten kal,
damit ſie die Blumen/ davon ſie am 15