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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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„Das ken. Ferfcheen nac er inGarten- einigen Blumen, ehe ſie ſich geoͤffnet/ die Faͤ-

Beet

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Stick von den andern weggeſetzet, und 9fl

36 Schauplatz der Natur.

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ten. Seinem Verſichern nach, hat er in 5

delein abgeſchnitten, die Blumen ſelbſt weit

Saamen erhalten; Ingleichen hat er inandern Blumen die Faͤdelein abgeſchnitten,ſelbige aber neben andern Blumen ſtehenlaſſen, da ſie denn alle Saamen getragen,a8

welcher vermuthlich von dem Staube ih-rer Nachbarinnen muß entſtanden ſeyn;Endlich hat er auch die Faͤdelein in einerBlume bey ihrem erſten oͤfnen abgeſchnit-ten, und das inwendige des Bechers, oderden Griffel, mit dem Staube einer andernBlume von dieſer Art beſtreuet, welcheſchon huͤbſch aufgebluͤhet hatte, worauf erwahrgenommen, daß die Blumen, ſo ausdem Sagamen der erſtern gewachſen, merk-lich veraͤndert geweſen. Am meiſten ver-wunderten wir uns, da er ſagte: er habeeben dieſen Verſuch mit zwey Blumen vongantz unterſchiedener Art vorgenommen,und Saamen erhalten, woraus Blumengewachſen, die von jedweder unter den

beeden Arten etwas an ſich gehabt; Dieſe

neuen Blumen aber, dergleichen er ſonſtniemahlen geſehen, haͤtten das folgendeJahr keinen Saamen getragen, und ihrneues Geſchlecht nicht fortgepflanzet.Die Graͤfin. Wenn ſich die Sachealſo verhielte, ſo haͤtte ſie einige GleichheitN mit