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Drittes Geſpraͤch. 79
0 d einen, daß man nicht lang warten darf: Dieen andern, daß man richtig ſolche Tul⸗ War-en⸗Gattungen wieder erhält, als man ins 1and gelegt: Folglich kan man im voraus Blu,
en, was man erhalten werde. Pfleget men.
Nan nun den Zwiebeln ordentlicher weiſeamen zu geben, und ſie in eben der Ord-
Nang auf ein Bret zu legen, als ſie in demuntgiſtet ſtehen, ſo kan man ſelbige artigtereinander miſchen, und jedweder eineuſtaͤndige Stelle mittheilen, ſo gut, als
hann man die Blumen ſelber ſchon geſe-haͤtte. a
Der Chevalier. Wozu dienet das klei-1 Gezelt, das man uberall hin tragen kan,105 ich oͤffters in den Gaͤrten der Blumen-lebhaber geſehen habe? 7708 öeder Graf. Man ſetzet es uͤber das Bede-fleet, wo die ſchoͤnen Tulpen ſtehen- Man ckung.f laͤget die Leinwand auf, oder laͤſſet ſie
0 n, wie es die Blumen noͤthig haben,
mit ſie bedeckt ſeyen vor dem geſchmolze-
0 chnee, der ſie fleckicht machet; vorludkem Regen, der ſie zu Boden ſchlaͤget,bt vor ſtarker Sonnenhitze, die ihr Lebenderürzet. Dergleichen Vorſicht waͤre an-nah Blumen ebenfalls gar offt nuͤtzlich, zu-
R Ul den gefuͤlten Hyacinthen, und denAanunculn. 8 f
was er Chevalier. Sagen Sie mir doch,der man bey einer ſchoͤnen Tulpe erfor-
Der