55„Drittes Geſpraͤch. 67
en G 2 5 e erde Strichen erhoͤhet ſind, ubrigens mag 8
pielende Natur dieſe Stuͤcke nach Be⸗ men.
deen ausgethellet haben.keit Die Graͤfin. Die Tulpen ſind alle-ſen mehr ein Werk fur den Herrn Gra-al geweſen, als fuͤr mich. Sie erfordernſiuaviele Mühe. Aber die Nanunculnſt Flumen, die ich gerne warte und ſoark vermehre, als mir moͤglich.
te Der Cbevalier. Hier ſind einige Bee⸗Ranun-
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ſchelung zeigen ſie.
ie Graͤfin. Ich liebe dieſe Blume9 andern, weil ſie nicht ſo aus der ArtHer get, wie die Anemonen. Auch glei-dert die an Schoͤndeit dee Farben beynaheWa, Tulpe; und hat den Vorzug vor ihr,beruft Mannigfaltigkeit der Gattungen
Der Chevalier. Welche achten Sieem meisten? b
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uthele Gräfin. Die ſchlechteſte iſt die
get f weil ſie gar gemein. Doch brin⸗ Gefül-
8 fe eine ſchoͤne Vermischung mi den an⸗ te.0 1 gefuͤllten zu wegen. Dieſe moͤgen nochgeg Jenehm ſeyn, ſo haͤlt man doch heuti-
Tages die halbgefüͤllten hoͤher„ und Halbge-u. r f E giebt uͤllte-
Tulpe allezeit hochhalten, wenn ihre Far⸗ Die15 und Buſch ſchoͤn glaͤnzen, wohl aus⸗war-mander fallen, und mit huͤbſchen ſchwar⸗ tung
ll: Man weis nicht, bey welcher man culn.10 aufhalten ſolle, ſo viel Glanz und Ab⸗ 11 5