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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Drittes Geſpraͤch. 69Man ſiehet zwar in Wahrheit wohl et⸗ Diewas, daraus ein Griffel und Fadelein ha⸗ War-en werden ſollen; Allein die groſſe Men⸗ derse Blatter, die ſie ordentlich bedecket, ver⸗Vlu-ndert ſie am zeitigen und Frucht⸗tragen. men.erden aber die ganz gefuͤllten aus Man-gel der Wartung/ oder ſonſten, ſchwaͤcher,und treiben weniger Blaͤtter, ſo erlangtas inwendige der Blume ſeine Freyheit,genieſſet die Wuͤrkung der Waͤrme undSia und traͤget Saamen, wie andereoͤcke.

f Der Chevalier. Weis man, wo die-lume hergekommen iſt? b 5du Der Prior. Man haͤlt dafuͤr, es ſeyen Niſtorisle Nanunculn aus Tripoli in Syrien, der 0or einigen hundert Jahren, zur Jeit der nunen.reutz⸗ Züge, zu uns gebracht worden Sehrange Zeit hat man bloß die ganz gefülltengewartet. Es ſind erſt dreyſſig Jahre ohn-defahr; ſeitdeme man aus Conſtantinopel,8 die ſchoͤnen Ranunculn ſehr gemein ſind/te aamen oder Wurzeln von halbgefuͤlle-0 uns zugeſchickt hat. M. Valnay, Con-obtleur de la maiſon du Roi, war der erſte,er doch einer von den erſten, der einfe eet mit dieſen ſchoͤnen halbgefuͤllten be-lute Alleine was die Liebhaber Anno 1207.ſtadt San ſeinem Garten in der Vor-das St. Germain gar ſehe bewunderten,b wuͤrde man heutiges Tages kaum inE 2 einem