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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Viertes Geſpraͤch. 89

———hoch abgeaͤſteten Bäumen beſtehen, deren Beglei-chaͤffte frey in der Lufft ſtehen. Die tung o-beeden Neben,Gäaͤnge kan man einſchlieſ, der 885en, einen zur rechten, den andern zur lin, zen desen, mit zwey hohen lebendigen Hecken. Luſt-Der Thevalier. In den beyden ſtüͤckes,Gaͤngen, ſo zum Luſt⸗ Stucke gehoren„Carten-und in dem, ſo gerade gegen dem Schloſ⸗ Baumuͤber durch das Gehoͤlze ſich erſtrecket, derehe ich lauter Baͤume von einerley Art. Gange.Der Sraf. Es ſind lauter Ulmen mit Breit,breiten Blaͤttern. Dieſes gleichfoͤrmige Blaͤtterig-aub laͤſſet praͤchtig, und iſt das vollkom⸗ 8menſte von allen Baͤumen. 8Der Thevalier. Gebraucht man gnicht insgemein die Roß⸗Caſtanien⸗Baͤu-le, wenn der Gang ſchoͤn werden ſolle?„Der Graf. Es iſt wahr, der India-adde oder Roß ⸗Caſtanien⸗ Baum zieretnen Platz ſehr, durch die ſchoͤne gruͤnearbe ſeines Laubes, durch ſeine groſſen8 lumen⸗ Dolden, und durch ſeinenſchoͤ-sch Wipfel; hiernaͤchſt waͤchſt er auch ge-chwind in die Hoͤhe. Allein er wird ger-e von Raupen benaget, die ihn faſt alleuhr, gegen die Mitte des Sommers,mes Laubs berauben. Man beſchwebrtauch, daß er die ganze Zeit uͤber, vn5 ſpazieren gehen kan, die Gaͤnge un-5 mlich hält. Zu Ende des Fruͤhlings fal-feine Blüthen ab, bald darauf dle rau-F hen

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