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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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102 Schauplatz der Natur.

Beglei- zes mit Verſtand und guter Einſicht zu-tung o⸗ ſammen ſeze. 51 Ju- Bey einem kleinen Platz kommt allesho⸗ f 2 5ken des an auf eine ungekuͤnſtelte Anordnung, dieEuſt⸗ man auf das genaueſte und reinlichſte aus“ckes, fuͤhren muß. Auf einem weitlaͤufftigen?5 Deecs. unterbrochenen und ungleichen Platze mußder Menſch alles, auch die Unfoͤrmlichkeitſelber, anwenden, um allenthalben etwaneues anzugeben, und ſeinen Garten vonder eckelhafftigen Wuͤrkung zubefreyen, dleman empfindet, wenn man nur immer elnerley erblicket. Er muß verhüten, daßman nicht alles auf einmahl uͤberſehen unzu Geſicht bringen kan. Er muß erſtlicdem Auge nur ein ziemlich⸗ groſſes, mitBlumen, ſchoͤnen Waſſer⸗Künſten, undhohen Baͤumen, geziertes Stuck vorle-gen, das ſich mit Sommer ⸗Lauben odellebendigen Hecken endiget. Hiemit iſt sſchon zu frieden, und verlauget welternichts: Erſtaunt aber hernach deſto mehrwenn es erfaͤhret, daß dasjenige, was ihmein weiteres Aus ſehen benahme, denfang zu einer neuen Reyhe Schoͤnheltenmachet.

Man vermeidet ebenfalls, daß das Auge nicht gleich beym Eintritt des Gartenalle anſtoſſende Felder ſehen kan.weiſer ihm nur einen Theil, gleichſam ganverſtohlens. Zum Exempel, Sie kön g