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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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104 Schauplaz der Natur.—

Beglei⸗ he einen Vorhang weg, der uns den Him-tung o, mel und das Feld bißhero verborgen.855* Der Graf. Man verandert alſo dieden des Aus ſicht, ſoviel moͤglich, wenn man von!Luſt⸗ nem Stuͤcke zum andern gehet. Jedwe-Fückes, des iſt anderſt angelegt, und anderſt be-Se ſchaffen. Eines laͤſſet praͤchtig, das an-dere gefaͤllet uns wegen ſeines AufputzesAn dieſem Orte floͤſſet man auf einenStern oder Gaͤnſe⸗Fuß(ſind alſo for mir-te Gaͤnge) der uns in der Ungewißheit laßſet, was man für einen Weg durch dasGehoͤlze erwaͤhlen ſoll. Auf dieſem ver!tieften Erdreiche, das man nicht ausfüllenwollen, ſtellet ſich ein laͤnglichter Gras⸗ PlazGboylengrin) vor, dem man gegenwäidie Geſtalt einer umgekehrten Kalſer Co“ne gegeben hat. Die Boͤgen von Linden!ſo ihn einfaſſen, die Bumen⸗Toͤpfe, ſo ſe-den Bogen zieren, die friſche Lußft, ſo manda ſchoͤpfet, die Kuͤhlung, ſo man dagenleſ-ſet, der Geſang unzaͤhliger Vogel ſo ſidaſelbſt aufhalten, alles dieſes locket aufdieſen anmuthigen Gras⸗Boden, und ver-urſgchet, daß man da verwellet. Ander,Pläze haben etwas einſames und wilde“an ſich, man wird dabey ganz tlefſinnig,Anderswo zerſtreuen und verirren ſich dleGedanken nebſt dem Auge an den nahe ge,legenen Bauer⸗ Hütten. Ein unfruchtba,res und dem Blaſen des Nordwindereſt

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