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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechſtes Seſpraͤcht aͤch. 125 5

dergleichen d Veranderung mit mit Nutzen im Diegroſſen vornehmen koͤnne? Es ſey nun, nung d-daß man dem ganzen Kuchen Garen fri⸗desſchen Boden durch dergleichen Vermi-Ru-ſchung verſchaffen wolle, oder daß man chen,es nur bey einigen 7 bewenden laſſe; Gar-So muß man doch als zwey Haupt⸗e⸗ tens.guln beobachten, erſtlich, daß die ver miſch-te Erde zuvor ruhen muͤſſe, ehe man ſie be-pflanzet, zweytens, daß man dieſe Ver-miſchung nicht ſo obenhin, ſondern aufdrey biß vier Fuß tief/ vornehme: dennK werden die Baume, ja auch vielKuchen⸗Gewaͤchſe, ganz und gar verderben,wenn ihre Wurzeln. auf ander Erdreichkommen, das ihre Faſerlein durch ſeineHarte zerreiſſet, oder ihnen, wegen ſeinerMagerkeit, keine Nahrung giebt.Der Chevalier. Ich begreiffe wohl,daß die Guͤte der einen 585 die Maͤngelder ſchlechten Erde erſetzen wuͤrde, wennman ſie biß zu einer ſolchen Tieffe mitein-ander vermiſchte. Allein die Koſten ſtei-gen zu hoch.Ver Prior. Sie ſtiegen zu hoch, wennder Platz ſehr weitlaͤufftig waͤre; Alleines ſind andere Mittel vorhanden, wodurchman einen Theil von den Maͤngeln derErde, ohne Koſten, verbeſſern kan. Iſtſie ſch wer, hart zu bearbeiten und allzu⸗Erhoͤhe-ſchwan nmigt, ſo muß man die Beete oder te Quar-Vier⸗ tiere.