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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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7Schauplaz der Natur.

a—̃äů—Die An⸗ koͤnnen, ſchwach werden oder verdorren.edvuns Eine andere Beſchaffenheit hat es mit derS Beſſerung, die wohl verfaulet und klein zer-dens. kiſſen iſt, und man oben auf das Locham den Baum ſchuͤttet: denn ſodann ſtei-get das Salz und die Feuchtigkeit hinabgegen die Wurzeln der jungen Pflanze, undſchaffet Nutzen. Über dem iſt dergleichenDung eine gar oͤffters nothwendige De-cke gegen alzu hefftigen Froſt, oder groſſeHize, welche den Baum ganz zu Grunde

richten wuͤrde.Der Chevalier. Nur iſt Schade,daß Miſt, der unten an einem Baume lie-get, dem Garten nicht zur Zierrath gerei-

et.

Der Prior. Man uͤberdecket ihn, et-liche Zoll dick, mit Erde, um dieſem Ubel-ſtande abzuhelfen.

Der Chevalier. Was fuͤr eine Zeitwaͤhlet man zum Verſetzen?

Zeit ju Der Prior. Man pflanzet nicht, wennPflanzen die Erde von Regen zu ſehr befeuchtet iſt,aus Furcht, ſie moͤchte hart werden, undſich um die Wurzeln her zu Klumpen ſe-zen, worein ſelbige ihre Faſern nicht trei-ben koͤnnten. Man pflanzet vom An faugedes Novembers biß in die Helfte des Mer-zen; In magern Boden gleich im No-vember, damit die Wurzeln unterdeſſen ei-nige Haar⸗Wuͤrzelein treiben, und alſo

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