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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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178 Schauplatz der Natur.

Die qu gezwungenen Zucht die Geſtalt und Artbehs⸗ erlanget haben, die man wuͤnſchet, ſo neh-

rungedes Ru

men ſie eine Ehren⸗Stelle unter den voll-

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chengar⸗kommenen Baͤumen ein. Da ſie abkraͤff-

tens.

tig wuͤrden, wenn ſie aus einer allzuan-euehmen Gegend kaͤmen, ſo ſchlagen ſiehingegen, nach ihrer Verſezung aus derBaum⸗Schule, treflich fort: Sie ſpuͤh-ren alsdenn, wis vortheilhafftig es iſt, wennman der freyen Lufft genieſſet, und einenguten Plaz erhaͤlt.Wir wollen wieder nach Hauſe kehren.Der Chevalier. Der Herr Grafkuͤrzen ihren Spazier- Gang fuͤr heuteetwas ab.

Verwah⸗D Der Graf. Ich gehe noch nicht vonrungs⸗ Ihnen, ich will Ihnen die unterſchiedli-Oetter. chen Gewaͤchs ⸗Haͤuſer zeigen, die man

noͤthig hat, dasjenige darinnen zu bewah-ren, was der Kuͤchen„Garten hervor-bringt. Das erſte iſt das Obſt⸗Ge-

Obige woͤld. Man hat ſich um Mittel bemuͤ-

het, das Obſt ſo lang, als es nur moͤglich,zu erhalten. Ich will glauben, es giebtdergleichen Kunſt Griffe. Unterdeſſenaber, biß wir ſie erfahren, wiſſen wir keinbeſſer Mittel, das Obſt biß in jeden Win-ter⸗Monath, da man es genieſſen ſolle,aufzubehalten, als das Obſt ⸗Gewoͤlbe.Sie wiſſen, daß das Obſt darinnen all-gemach reif wird.

Der