Siebendes Geſpraͤch. 169
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Der Graf. Hier verwabret man die Die Zu-zur Gaͤrtnerey noͤthigen Werkzeuge, in⸗ deho-leichen die Fallen, Schlingen, Feder⸗ des N.Spiele und andere Kriegs-Geräthſchaſ- chengar-ten, deren ſich die Gaͤrtner gegen die Fein⸗ tens.ihrer Arbeit bedienen. ittede ihrer Arbeit bed a MittelDer Chevalier. Wollen Sie daß ich dic wider dieRaupen, die Wuͤrme die Schnecken und 1alis ſchaͤdliche Ungeziefer ausrotten ſole??Der Graf. Das heiſſet viel verſpre-
en.Der Chevalier. Ich will mein Worthalten; Sie duͤrffen nur einigen Kybizenoder Brach-Voͤgeln die groſſen Federnausreiſſen und ſie in ihre Gaͤrten laſſen.Sie werden von Morgen biß auf denAbend arbeiten, den Plaz rein zu halten.Der Graf. Das iſt wahr: Ich hat-te die leztern Jahre welche, die ſich treff-lich wohl hielten. Sie ſind mir vonNaub⸗Voͤgeln weggehohlet worden.Der Chevalier. Ich kenne einenEdelmann, der es noch beſſer machet. Erhat zahme Stoͤrche, die man ihn auTeutſchland zugeſchickt, und in einem Neferzogen hatte, das im zwey eiſernen Rei-fen ſtand. Dieſes Neſt ſezet man aufeinen Balken, den man am Giebel desDaches bey dem Wetterfahnen feſt ma-chet. Von da aus geben die Stoͤrche aufalles Achtung. Sie 1 5 ein fehr ſcharfJ