Drittens, auf eine Gattung wilde, Pa⸗Die Zu-radis⸗Baͤume genannt. beho-Der aus dem Kern entſproſſene wilde des RüStamm trelbt langſam einen Baum, chengar-hingegen wird er kraͤfftig und lebt lange. tens.Man bedienet ſich ſeiner, um hochſchaͤff.tige Aepfel⸗Baͤume zu ziehen.Der Paradies Baum treibt wenigWurzeln und Holz, traͤget bald Frucht,und ſtirbt bald ab. Dieſen brauchet manzu kleinen Zwerg⸗Baͤumen, an ſolchen0 00 da man die Ausſicht nicht hindern
Will.
Der Suͤß⸗Apfel⸗Baum haͤlt die rechteMittel- Straſſe zwiſchen beeden, ſowohlwas die Hohe, als was die Dauer be-trifft. Er ſchickt ſich beſſer zu ſchoͤnenZwerg⸗Baͤumen. Die gepfropften Acp-fel⸗ Baͤume kommen in mittelmaͤſſigenBoden fort, da die Birn Baͤume vorDurre ſchmachten wuͤrden.
Alle Kirſchen⸗Weichſel⸗ und Herz⸗Kir⸗ Kirſchen.ſchen⸗Baͤume, und welche dergleichenNatur haben, laſſen ſich mit guten Er-folg auf den wilden Kirſch⸗Baum pfrop-fen, ſonſten auch Vogel⸗ oder Wald⸗Kir-ſchen Baum genannt. GemeiniglichPlropſt man ſie mit dem Schild auf denTrieb, das iſt vor Johannis. Die Weich-ſel pfropft man auf Weißdorn. ö
Abricoſen und Pfirſinge pfropfet man Abricoſen
M 4 und
ge⸗ pfirfinge.