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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Achtes Geſpraͤch. 217

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cken, es ſeye der tode Coͤrper der Alten, Das Be-

welche uͤber dem gebaͤhren und ernaͤhren ſchnei-

ihrer Jungen ſich ganz ausgezehret hat. den.Der Graf. Um dem Ubel vorzu-

kommen, ſo dieſes Geſchmeiſſe, wenn es

uͤberhand nimmt, an den Pomeranzen-

Baͤumen durch das Aus ſaugen der Blaͤt-

ter verurſachet, ingleichen, weil es das

ausduͤnſten der Blaͤtter verhindert, ſo kan

man man den Aſt und jedwedes angegrif-

fenes Blat mit Eſſig, vermittelſt eines

Penſels, beſtreichen, oder mit einem Laͤp-

gen, das man in bitteres oder geſalzenes

Waſſer getunket; biß weilen rottet man al-

les aus, bißweilen hilfts es nichts.

Die dritte und groͤſſeſte Gefahr fuͤr diePomeranzen⸗Baͤume kommt von derKaͤlte. Das Mittel dagegen iſt ein gu-tes Gewaͤchs⸗Haus; in ſelbiges ſezet manalle Kaͤſten in der Helfte Oetobris. Willman einige Bluͤthen den Winter uͤber ab-brechen, muß man im September knei-pen, das iſt, mit dem Nagel von einigenkleinen Aeſtlein die Spize abzwicken, dennhernach werden ihre andern Knoſpen ſpaͤ—ter ausſchlagen, wie wir ſolches bey denRoſen⸗Stoͤcken angemerket.

Der Chevalier. Erfordert der Fei-gen⸗Baum viele Muͤhe zu warten? Dennich geſtehe, daß ich dieſen am llebſten zie-

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