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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Achtes Geſpraͤch. 213

zwey. Im April muß man bey allen Ae⸗Das Be-ſten, ſowohl jungen als alten, die Spitzen ſchnei-wegbrechen, damit ſie ſich wie Gabeln ſpal⸗ den.ten, hierdurch verſchaffet man den Fruͤch-

ten, die unten hangen, mehr Saft, und eine

reiche Leſe auf das naͤchſte Jahr, da manallenthalben wird Fruͤchte finden, wo die

neuen Schoͤßlinge Blaͤtter gegeben.

Der Feigen ⸗Baum hat das Waſſer Das Be,hoͤchſtnoͤthig. Es iſt gefaͤhrlich, wenn ein gieſſen derfauler Gärtner das Begleſſen nach einem Famekleinen Regen unterlaͤſſet, da doch ein ge⸗ 5waltiger Regen den Baum wenig anfeuch-tet, weil ſeine breite Blaͤtter die Feuchtig-keit nicht an den Stamm kommen laſſen.

Er will wenigſtens einmahl die Wocheuͤber reichlich begoſſen ſeyn, verſtehet ſichim Fruͤhlinge; im Junio, Julio und Augu-ſto aber alle Tage. Man kan dieſe Ar-beit beſchleunigen, vermittelſt einer Feuer⸗Geſchwin-Spritze; oder, wenn man nahe zu einem de Art zuHahnen am Bronnen hat, darf man nur begieſſen.eine lederne Wurſt anlegen, denn dasWaſſer wird von dem nachquellenden im-mer weiter vorwaͤrts, ja gar in die Hoͤhegetrieben, alſo, daß ein einiger Menſchinnerhalb wenig Zeit einer langen ReyheKaͤſten das gehoͤrige Waſſer auszutheilenvermag, ja noch dazu die Beete von einemgroſſen Quartier Kuchen⸗Gewaͤchſe anbeyper ſehen kan.

Der