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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Neuntes Geſpraͤch. 233

tel erfinden, welche, auſſerhald der gewoͤhn⸗ Dielichen Zeit/ Fruͤchte auf unſere Tafel lie⸗ Seer denfern. Das ganze Hauptwerk beſtehet Ybſt.darinnen, wenn man das ganze Jahr uͤberſchoͤnes Obſt mit Zuverlaͤſfikeit haben will:Daß man die Zeit genau wiſſe, wenndas Obſt auf dem Baume, oder im Ge-waͤchs ⸗Hauſe zeitiget, und, zufolge dieſerWiſſenſchafft, eine Wahl unter den Obſt-Baͤumen treffe, die man in ſeinem Kuͤ-chen⸗Garten pflanzet.Die Graͤfin. Man muß zu allenahrs⸗Zeiten etwas trefliches haben, undich des mittelmaͤſſigen bloß in Ermange-lung des treflichen bedienen.Der Chevalier. Die Anzahl des tref-lichen Obſtes iſt nicht uͤbermaͤſſtg groß.Ich werde die Namen und die Reihe da-von leicht in meine Schreib⸗ Tafel zeich-nen koͤnnen.Der Graf. Dieſes habe ich Ihnen fverſprochen. fDie Graͤfin. Laſſt uns alſo den An⸗Feüͤhesfang bey den Fruͤchten des gegenwaͤrti⸗Ooſt imgen Monaths machen. May.Der Chevalier. Ich glaubte bißhe-ro er braͤchte nichts, als Bluͤthen undBlumen.Die Graͤfin. Morgen wird man Siemit einem Teller Erdbeeren bedienen.Der Chevalier. 5 zeitigen?1 5

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