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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Zülſen⸗ſich immer mehrers bleichet, wenn keinCruͤchte. Lufft hineindringet.Seawer,, Die wilde Vegwarte ſaͤet man imte. Mayen; ſo wohl ihre Wutzel, als ihrKraut, iſt gut zu gebrauchen. Man blei-chet ſie, um Gebrauch im Winter, undwenn nur das Auge oder das Herz inSand oder in Erde ſtehet, ſo ſchneidet manſie drey biß viermahl ab.Salat; Zu dem Salat gehoͤren auch die Sa-3 lat⸗Kraͤuter, welche man unter jenen, dochOurn i-— f 2tares. mit Maſſe, vermiſchet. Einige hat manPimper⸗zu allen Zeiten, als die Pimpernel, undnel. den Korbel, ſowohl den gemeinen, denCbchl. man alle Monathe ſäet, als den Biſam-musque. Koͤrbel, welcher, ohnbeſchadet der Kaͤlte, inder Erde bleibet; Andere Salat⸗Kraͤu-W ter wechſeln nach der Jahrs⸗Zeit ab, alsder gruͤne Portulae(pourpier, Burzel-kraut) den man im Februario auf Beeteunter der Glocke ſaͤet; Der goldfarbePortulac, den man im Mayen auf Bee-Kreß. te ſaͤet; Der Garten-Kreß(Creſſon ale-gnaois) den man waͤhren Sommers alleMonathe ſaͤet; Der Bronnen-Kreß, denman nicht im Kuͤchen⸗Garten, ſondern amHahnen; Waſſer und an den Bronnen findet; DerFus. Hahnen(Kraͤhen) Fuß(corne de cerf) denValdri- man abſchneidet, wie den Sauerampfer;Aaupin⸗ Der Baldrian(mache) und die Rapun-zeln al- zeln/ die man im Kuͤchen⸗Garten anſaͤen,ponſes. oder