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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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DerFeld-Bau.

192 Schauplaz der Natur.

Krafften ſchon genug, wenn ſie nur eineiniges Jahr, oder gar nur einen einigenWinter, ausruhet.

Der Chevalier. Ich hatte mich ge-irret, und begreiffe nunmehro, daß keingewiſſeres Mittel geweſen den Meuſchenzur Arbeit zu veranlaſſen, als die Noth.Allein was Sie da von der groſſen Frucht-barkeit der Erde ſprechen, mein Herr, iſtes wohl/ dem Buchſtaben nach, alſo da-mit beſchaffen? Man findet manchen Bo-den, aus welchem nimmermehr Korn zuerzwingen waͤre.

Manna, Der Prtor. Ich geſiehe gerne, daßfaltigteit nicht jedweder Boden geſchickt iſt, jedwe-

des Bodens in

de Gattung von Getraͤyde zu tragen. Es

3 giebt ſandigten und dermaſſen leichten, daßung der 1 2 878 Feuchtigkeit, ſo aus der Lufft in ihnKoͤrnerihrer.

kommt, gar geſchwinde wieder wegduͤn-ſtet; In dieſem kan das Getrayde, weiles ſtarke Nahrung haben muß, nicht fort-kommen. Hingegen giebt es ſtarken undlettigten Boden, den faſt gar kein Saa-men durchdringen kan. Leztlich giebt esauch andern, der ein mehr- oder weni-ger ⸗ richtiges Mittel zwiſchen dieſenbeeden Eigenſchafften haͤlt, und verſchie-dene Fruͤchte tragen kan, nachdem er ent-weder der Natur des Sandes, oder derNatur des Thons, naͤher kommt.Dieſe Mannigfaltigkeit des 9q