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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Feld-au.

Gaſſen-

302 Schauplatz der Natur.

dem ganzen Erdboden. Vornehmlich ge-brauchet man den Miſt aus Pferd⸗Ochſen-und Schaf⸗Staͤlen. Die Taubenſchlaͤ-ge, Huͤnerhaͤuſer und andere Koben, wo-rinnen ſich zahme Thiere aufhalten, lieferngleichfalls einigen Dung, der in dem Gradder Hize unter ſchieden iſt, aber mit an-dera kaͤltern kan vermiſchet und nuͤzlich ge-brauchet werden.

Ferner kan man dazu miſchen allerleyStroh, Steppeln, Schoten, abgefallenLaub, und uͤdergeblieben Gekraͤuterig ausdem Garten. Verfault Holz hat nochmehr Subſtanz und Salz in ſich, als al-les, was ich den Augenblick genennet ha-be. Fieiſſige Meyer ſchuͤtten auch aufdieſen Hauffen, oder beſonders, den Rußaus den Schloͤten und Oefen, alte Lap-pen Haare, Abſchnizel von Leder, undvon allerhand Thier⸗Haͤuten, ausgepreß-te Trauben oder Traͤder, die Traͤbervon Oliven, aus den Brauhaͤuſern, dieLohe von den Gerdern und Faͤrbern: Al-les dieſes begieſſen ſie mit Seiffen ⸗Waſ-ſer, wenn dergleichen bey den Waͤſcherin-nen zu haben, welche es gemeiniglich alsunnuͤz hinweg ſchuͤtten, obgleich die Seiffevoll Oel und Salz ſteckt, welches die vor-nehmſte Elemente der Pflanzen ſind.

Kein Dung iſt kraͤfftiger, als der; daruntek

Kehricht. der Gaſſen⸗Koth aus bolkreichen Staͤdten

kommt;