Band 
Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
Seite
397
JPEG-Download
 

ierzebendes Geſpraͤch. 397

—————,ði&

hen, aus Beyſorge, der erſte Wein moͤchte DerU 2

f erbet 8 Der Wein vom Ab⸗ Wein.

0 iſt vortreflich zu einem Tiſchtrunk,

wah kan ihn auch unter die rolhen Wei-

1 miſchen, wenn man welche beſonders

hachet.

de Die Weine von den Abſtichen wer-90 nach und nach immer roͤther, weſl dieAller ihre Zewalt immer ffärker an demKeeren⸗ Haͤutlein erwieſet, worinnen dieburne liegen: die Theilgen nun, ſo ſich da-on abloͤſen, geben dem Wein die rotheabe. Zuweilen iſt die Sonnen⸗ Hitzeſodroß, oder die Wagen ſtoſſen ſo heff-aue, und greiffen die Beeren ſo ſtark vonbase an, daß die in der Beeren⸗Hautufndlche Saäffte in Bewegung kommen,deo gleich auf den erſten Druck ſich mitem Trauben⸗Saffte vermiſchen, wor-wah ſich unmoglich ein ganz vollkommeneiſſer Wein machen laͤſſet. Er wird et-J ſchillern oder wohl noch roͤther fallen.fe ar bleibt er deswegen eben ſo gut; al-n die Gewogenheit bringt es ſo mit daßdean entweder eine vollkommene Weiſſe,W. eine hohe und dunkele Roͤthe, amein verlanget.„„Huf, Was auf den ſechſten Abſtich uͤber-fiat, miſchet man unter das ausgepreſ-kerri Auswurf, und wendet es zu ſchlech-ein Gebrauche an. Die Keltern, inCham-