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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Funfzehendes Seſpraͤch. 473

PW ͤ(cke von dem Holze ſelber genieſſen. Es Dieſcheinet, als ob GOtt dieſe Materie taͤg⸗Waͤlder.lich von neuem erſchaffe, und unerſchoͤpflichmache, welche vermoͤge ihrer Geſchmeidig-keit alle Geſtalten annimmt, die wir ihrgeden wollen, und ſelbige, vermoͤge ihrerHaͤrte, genau beybehaͤlt. 5

Die Geſchmeidigkeit des Holzes beſte⸗ Geſchmei-het darinnen, daß es leicht zu beugen, zu. 575ſpalten und zu poliren iſt. Ein junger Aſt zes.iſt gemeiniglich ſchwach und zaͤhe. Eini-ge laſſen ſich unzerbrochen vollig rund beu⸗ Baͤnder

en, ja wie Stricke zuſammen drehen, al⸗ davon.o, daß man die Reiſig⸗Buͤſchel damit zu-ſammen bindet, ja gar die entſetzlich groſ-ſen Floͤſſe, von 36. Nuthen in die Laͤnge,damit befeſtiget„mit welchen man faſt oh-ne Koſten bon einer Provinz in die anderefahren, und auf jedem, unter Aufſicht vonvier Perſonen, auf einmahl funfzig Klaf-ter Holz an Orte fuͤhren kan, ſo daranMangel leiden.

Einige Baͤume, als die Caſtanien⸗Ha-ſel⸗Mayen⸗Eſchen⸗Weiden⸗ und Felber-Baͤume, nebſt einigen andern, haben einegroſſe Menge kleine und groſſe, dermaſſengeſchmeidige und zaͤhe Aeſte, daß, wennman die groͤſten entzwey ſpaltet, hierausReiffe gemacht werden, die man um dieFaͤſſer und Kufen leget; die kleinen Aeſtegebrauchet man, kleinere Schaͤffer, Ey-

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