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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechzehendes Geſpraͤch- 491

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ſche in hartem Boden, auf Gebuͤrgen, Die

ja auch in kreidigter Erde. Aus den Waͤlder-Buch⸗Eckern preſſet man Oele, ſo gut zum

Eſſen tauget.

Der Ulmenbaum, daraus man Nin⸗ ume cenen, Kugeln, Muͤhlen und diejenigen Thei⸗ mus Rcle der Schiffe verfertiget, welche immer baum.im Waſſer ſind, nebſt deme auch zu Wag-ner⸗ Arbeit vortreflich tauget, verlangetbloß wohl⸗ umgearbeitetes und zugerichte-tes Erdreich. Will man, daß ein Ulmen-baum ſchoͤnes Laub treiben ſoll, muß manihm zwanzig Schritte Raum laſſen.

Der Maßholder, deſſen Holz eben ſo eſtark und feſte iſt, als das Buͤchene, lie⸗ Pinus.bet eben Land, und etwas feuchte Orte.

Vorzeiten waren die Caſtanien⸗Baͤume Caſtani-etwas ſehr gemeines und nuͤtzliches in en Baum.Frankreich. Die Liebhaber bewunderndie Schoͤnheit, Reinlichkeit und lange Dau-er ihres Holzes an dem Zimmer ⸗ Werkeunſerer meiſten groſſen Kirchen. Nun-mehro findet man dieſe Baͤume wenig mehr

ey uns. Sie ſtehen gerne weit von Mo-raͤſten und Waſſern, in den trockenſtenunnuͤtzeſten Gegenden, hinter den Bergenund Huͤgeln an der Mitternacht⸗Selte.Der Boden mag ſteinigt, kreidigt oderlandigt ſeyn, ſie fragen nichts darnach, unddringen ſo gar biß in den Tufſtein. Ihredute Frucht und ſchoͤnes Laub, welches

II. Theil. Hh das