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Zweyter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde befindlich.
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Sechzehendes Geſpraͤch. 482

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tzen ſchaffet, liebet ſtarken Boden. Er Dietreibt ſeine Wurzeln gerade unterwaͤrts, Waͤlder-wie die Eichen. Zuweilen kommt er auch

nach Wunſch in kreidigtem Erdreich fort.

Man thut wohl, wenn man die Nußbaͤu-

me in einer groſſen Weite von einanderpflanzet, zum Exempel von dreyſig biß

vierzig Schritten, ingleichen wenn man

ſie von den Wegen abrücket.

Die Haſel⸗Staude, welche gutes Rel⸗ Haſel-ſig⸗ Holz, Faß⸗Reiffen, Wein⸗Pfaͤhle, Sade,Hopfen ⸗Stangen, und hundert andere Coryluz.nuͤtzliche Dinge verſchaffet, waͤchſet ohneMuͤhe auf leichtem und ſandigtem Boden.

Das Linden⸗Holz taugt zwar in der Linde,That nicht zu groſſen Dingen; doch gehet IIlieui,die Rinde oder Baſt wohl ab, zu Sellen Lilia,und Thauen. Die Linde ſchlaͤgt faſt uͤber-all wohl an. Sie waͤchſt gerne in fettenBoden; doch habe ich auch vollkommenNeue geſehen, in ſechs Fuß⸗liefem Sand-

elde

Die Blrken oder Mayen ſtehen auch Szirken,allenthalben gut. Bouleau,

Moraſtiges, oder feuchtes, und oͤfters Betula.ganz unbrauchbares, Erdreich wird der-gleichen Art von Baͤumen haͤuffig hervorbringen, die man amphibia heiſſen moͤchte, Weiden,weil es ſcheinet, als ob ſie halb aus der Er⸗ le Saule,de, und halb aus dem Waſſer, wuͤchſen, Salix.wie die gemeinen und kleinen, oder Waſſer-

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