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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Schauplatz der Natur

Die die Leute, welche nahe an dergleichen fet-Wieſen ten Wies⸗Boden wohnen.

Pieh⸗ Der Prlor. 1 iſt auf zweyer-Trifften. ley Weiſe vortheilhafftig. Denn nebſt demb Nuzen von der Vieh ⸗ Zucht, koͤnnen ſieauch die Fruchtbarkeit ihrer Aecker noch ein-ſtens ſo hoch, als auſſer deme, treiben. Un-terdeſſen hat die Goͤttliche Vorſicht, welchein allen Dingen Rath ſchaffet, auch dasmagere Erdreich, welches mit Wies⸗Gruͤn-

den nicht ſo haͤuffig 1 iſt, gleich-Wortheilwohl nicht ganzlich vergeſſen. Man ziehetbey ma, darauf viel zaͤrteres und geſuͤnderes Geflüͤ-germErd⸗gel: Das Wlldpraͤt iſt von beſſerm Ge-reiche. 1 Das Obſt faͤllet viel angeneh-mer: Die Bienen ſammeln beſſeres Ho-

nig und ſchoͤneres Wachs: Ja man wen-

det auch allen Fleiß an, ſolche Dinge ſich

zu Nutzen zu machen, die man in fruchtba-

rern Gegenden nicht achten wuͤrde. Manbedienet ſich eines jeden Fuß⸗ breit taugli-

chen Erdbodens, biß auf die kleineſten Huͤ-

gel und bewaſete Rangen an den Aeckern.

Die Land ⸗ Leute miſchen zu dem wenigen

Heu, das ſie abmaͤhen, Stroh, Linſen,Wolfs ⸗ Bohnen, kleine Bohnen, Erbs-Schotten, Blaͤtter von Weinſtocke, Huͤl-ſen von allerhand dergleichen Fruͤchten, jaauch zarte Blaͤtter von einigen Baͤumenund Straͤuchen, als von Birken, Genter,Geiß⸗Klee, Meer⸗Binſen, Ulmen 0i erm