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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Siebenzehendes Geſpraͤche. 25

dern, deren Nahmen mt nicht beyfallen.Durch ihren Fleiß bringen ſie es dahin, daßlie auch etwas von dem koͤſtlichen Raam

bekommen, der ſo vielerley Geſtalten an-

mummt, um uns zu gefallen, und von deru welche der Armen gewoͤhnliche Zu-

8 Pei da es faſt unmoͤglich faͤllet das

eld zu beſtellen, wenn man nicht Gras ge-nug zum Futter vor die Acker ⸗Thiere hat/machen wir uns durch Kunſtſelber Wie-ſen, wenn die Natur uns mit keinen verſie-bet. Man ſuchet ein Stuͤck Landes ausas groß genug iſt, umziehet es mit einemGraben, das Vieh abzuhalten, und wennsetlichemahl umgeackert worden, ſaͤet manim Februario ſolchen Heu⸗Sgamen hin-

kin, der uns am anſtaͤndigſten duͤnket.

dess It das Erdreich gut und fruchtbar, ſodeſa

et man es mit Schnecken⸗Klee/ jedoch

muß man es vorhero recht locker umarbei-

ten. Ein Metzen, oder zwanzig Pfund, ſindguf ein Tagwerk genug: Um deſſern undcherer Nutzens willen vermiſchet man

en Saamen mit einigen Metzen Haber)nd ſtreuet ihn ſodann, wie gewohnlich hin155 er. Der Haber waͤchſet uͤber dennuden Klee/ und bewahret ihn gegen die all-kedrosſe Hitze ſo ihn etwa verbrennen koͤn-Un, Aus dem Haber loͤſet man die Bau-

floſten vor das erſte Jahr. Die fog.

DieWieſe

und.Pieh-Trifften.

Luzerne