Siebenzehendes Geſpraͤch. 37
kai zahmen Thieren angefüllet ſind/ welchebeccndig um ans blelben, bloß auen umdess unzählige Gemächlichkeiten zu derſchaf-00 Man darf ſich nicht beklagen, daßdeleinigen Orten Mangel an Wieſen ſeye;un der ganze Erdboden iſt nichts andersals eine unermeßliche Wieſe, auf welchere Thiere weyden; zwar iſt ſie hier und darderſt beſchaffen, aber nur deswegen, da-mit ich verſchiedene Thiere darauf ernaͤh-gen, und hierdurch uns verſchiedener Nu-ben und Ergoͤtzlichkeit zuwachſen moͤgen.
DieWieſenundVieh-Trifften.
Nehſt den vielen Arten von Heerd⸗Ble-
be deſſen Gebrauch wir einigermaſſen be-Kachtet haben, finden ſich auch noch andereThiere, welche allemahl zugleich nebſt eini-gen von jenen vorhanden ſind, damit derMenſch niemahls ohne Vorrath lebe. Was
aus ſeiner Kuͤche und Korn Boden weg-wiefft, veraͤndern die Huͤner alle Tage inf ne wohlgeſchmackte und nahrhaffte Spei-de Die Tauben bezahlen ihm eine Nuhe,1 er auf eine reinliche und ſichere Woh-Fels vor ſie, wendet, mit einer ſo groſſenderuchtbarkeit, daß er alles andern Fleiſchesde ded entbaͤhren koͤßte, maſſen ſie kaum durch900 Winter unterbrochen wird. Ganze0 erden Gaͤnſe und Endten uͤberlaſſen ihmie Pflaum, Federn, damit er deſto ſaͤnfter
hen moͤge, und unterdeſſen, biß er ſie et-
qu perſpeiſen will, verlangen ſie nichts als90 l C 3 eine