a es Geſpraͤche.
4 Nounzehendes 2 brich 27ell er Kufe am Rade keinen ſtaͤrkern Triebeiue fuhren, als den ein Cubic ⸗ Schuh Waſ-ibel er, das iſt, ei. Gewicht von 70. Pfunden,tel eben kan. Wenn aber das Rad tiefermeh cher, an einem Orte, woſelbſten das Waſ-i900 r durch ſeinen Fall einen dreyfach groͤſſernauß dead der Geſchwindigkeit erlanget hat; ſo
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reh Ltiebe
, d. Folguch bringet man aus einem Bach,bel Ir nur einen Fuß Waſſer giebt, bloß durchhoh Fermehrung ſeiner Geſchwindigkeit, eine% eewegungs⸗Krafft zu wege, die drey Cu-vi, ie Schuhen, das iſt 210. funden, gleichIB 0h 105 welche, weil ſie unaufhoͤrlich in alle auf-ad ander folgende Rad Fache, nach derdich 7 idnung würket, mehr als zulaͤnglich iſt,0 05 Muͤhle oder Pochwerk hurtig gehen zu0 mi den zeben wie ein Kraͤuſel, den ein Kinde
neh
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der Peitſche herum treibe, ſich ganz ge-. unde drehet, wenn man die Streiche0„doppelt. 5i gan, er Chevalier. Es beſtehet alſo der1 he Unterſchied zwiſchen einer ober⸗ undhel zieterſchlächtigen Mühle nur hierinnen/ daße a0 er erſten das Waſſer mit Ungeſtuͤmmu 5 er Schuz⸗Rinne auf das Rad ſchieſ-% end dahingegen bey der zweyten es, waͤh-11 besen Durchlauffens unter dem Rade,J 1el
Schlage antreibet, es mag nun eine
50% des auch dreymahl ſtaͤrker herumge-N. a f
ö DieGluͤſſe.