Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Neunzehendes Geſpraͤche. 33

nalechen der Hechte und Barden, iſet ieberurſllicht„ weil ſie heffigen Stuhlgang Slüſſe.ſe urſachen. Die übrigen kleine Fiſche be⸗ Kaulba-80 en aus einer Menge Kaulbazen, deren zen, Cha0 zamlich dicke, 2 2 5 je laͤn/ bor, Cot-e duͤnner: Vairons,(BunteqFiſche) deren tus.galt gut zu eſſen, man kennet ſie an der an⸗ Varian.bench men Vermischung ihrer Farben. Stein, Sten,0 er, bey denen die Koͤſtlichkeit ihres Flei⸗ beiſſer,55 erſezet, was ihnen an Groͤſſe abgehet. Loches.wellsfiſche die man ebenfals nicht verachtet, derfee man ſie den Hechten und andern Raub⸗ Meisfi-wi en zur Speiſe in die Weyher(Teiche) ſche, Gar-e e, Man kan ſie alle brauchen, diß auf done,r Ploͤzger. Man macht einen Ferniß aus 550igen Schuppen, welcher, wenn er geſchick⸗ ansauf Wachs⸗ oder Glas⸗ Kugeln getra- Plöger,ahn wird, die Perlen Farbe genau nach- Ablerte,met. Albur-

Der Chevalier. Was muß doch der aus,dh 7 8 2 der ſo genau amlifer Ach⸗ 8 dbg Wurf-Der Prior. Er haͤlt in ſeiner linken Hartand die Schnur, welche an dem obern EPervier.8 el des Wurf⸗Garns befeſtiget iſt: Die-N iſt ein Nez in Geſtalt eines Kegels oderweichters. Der dritte Theil des unternaucllauftigen Umfanges am Neze liegt ihma den Schultern, ein anderes Drüittheilf ber in der rechten Hand, das übrigeet er haͤngen. Die Augen verwendet ernie