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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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96 Schauplatz der Natur

—————Die Grund des Waſſers, gleich gegen dem an-Sluͤſſe · geſteckten Feuer uber, ausgeworfen hatte.

Der Chevalier. Wir wollen, wenn Siebelieben, dieſen beeden Nachen folgen, dieaus dem groͤſſern Fluſſe in den kleinern fah-ren. Ohne Zweiffel gehet wieder etwasneues vor.

Diegeu Der Prior. Sie werden die hoͤlzerneKer, Nal-Reuſſen bey der Mühle, oder die geſtrickten

Reuſſen nebſt dem Sez⸗Garn an der Muͤn-dung des Bachs aufheben. Dieſes ſindgelegte Fall⸗ Stricke, welche Tag undNacht zum Nuzen ihres Herrn arbeiten/ohne daß er ſich deßwegen bemuͤhen duͤrfe.Die hoͤlzernen Reuſſen ſind laͤnglichteGatter ⸗ Werke von Weiden, mit einemEingange, welcher gegen das innwendige derReuſſen immer enger wird; zu unterſt ſte-hen einige Weiden⸗ Neiſer heraus, die ſichleicht voneinander dehnen laſſen, damit derFiſch durchwiſchen kan, ſodann aber gleich-wieder zuſammen fallen, und mit ihren Spl-zen ihm den Ruͤck⸗Weg verlegen. fDer Chevalier. Unſere Fiſcher habeneinen Aal und zwey kleine Lampreten in ih-ren Reuſſen gefangen. Ich kenne den Aaan ſeinen beeden Floſſen, und die Lampre,ten an den Loͤchern, die ſie an der Seite unetwas unterhalb des Kopfes haben, un1 ſie, dem Anſehen nach, Athem hoh-en.

Der