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— dWwanzigſtes Geſpraͤche. 123
lich von dem eindringenden Regen⸗Waſſer Diehalten, deſen langes Unterblelden ale⸗ Brun,mahl eine gaͤnzliche Austrocknung der Klufft nen.derb ch ziehet. Eine Probe davon fin-0 man in den Kellern des Obſervatorii,Gokinnen, bey lehr trockenen Jahren/ dasWaſſer zu lauffen aufgehoͤret hat. 5Der Chevalier. So vlel ich merke, iſtdas Waſſer des Brunnens, an dem witſizen, durch keinen Brenn⸗Kolben heruͤbergezogen worden. Vielleicht aber kommtde geraden Weges aus dem Meer hieher,dar kein Salz in der Erde beym Durch-auffen zurückgelaſſen, und alſo, durch dasdiele Anſtoſſen an den angetroffenen Fel-len und Sand, ſich voͤllig gereiniget, wiedas Waſſer, ſo aus ſandigtem Boden quil-bt, zu thun pfleget. Dieſe Meynung, wel-che der Pater Rapin ſo ſchoͤn entwor en hat,15 die allem Anſehen nach ſeine eigenee laͤſſet ziemlich wahrscheinlich.er Prior. Sie iſt ſcheinbar, ich ge-ſiehe es; Jedoch wir muͤſſen unter ſuchen,üb es rathſam ſey, daß wir dabey verblel-den. Anfänglich ſälet mie ſchwehr zu be-reifen, wo doch alles dasjenige Salz hin-ommen mag, das ſo viele Quellen und Nachter der Erde zurucklegen muͤſſen. Nachdieſem Lehe⸗Gebaͤude ſchicket das Meer ungrundſein Waſſer und ſein Salz ſchon ſeit ſechs der.bauſend Jahren in die Quelen der Fluͤſſe, ſh dasund ſich da